Unsere Geschichte

Über das Reych Bi de hoge Brüch Reych No. 343


Am 11. im Ostermond a.U. 100 folgte die Coloney-Erhebung.
Die feyerliche Sanktion zum Reych durch den Allschlaraffenrat am 23. im Ostermond a.U. 101 führte dann Hunderte von Sassen in die Gemarkung des neuen Reyches "Bi de hoge Brüch". Es galt das "Neugeborene" zu begutachten und mit ihm einen fröhlichen Start zu zelebrieren.

 Stammbaum des Reyches

Nach zwei Gaststätten als erste Burgen drängte es das Reych schon a.U. 104/105, in Eigentum zu investieren. lm benachbarten Fockbek wurde ein altes Bauernhaus aus dem Jahre 1848 erworben und zur heutigen Burg umgebaut.

Burg Uhlenhoff

Als junges Reych voller Tatendrang liefen wir sozusagen ins offene Schwert. Zwei Reychsfehden, einmal gegen das Reych "Ante portas mundi" (a.U.106) und ein Jahr später gegen das Reych "Cell-Erika" gingen, wenn natürlich auch nur knapp, verloren.


Nun verlegten wir uns darauf, Fehden auszurichten. So zwischen den Reychen "Kilia" und" Lubeca", sowie "Kilia" und "Ante portas mundi". Erst viele Jahrungen später, es war a.U. 121, griffen wir selbst wieder ins Fehde-Geschehen ein. Die hohe "Kilia" hatte uns herausgefordert. Erstmals verließen wir als Sieger die blutige Kampfstätte, die als Ausrichter vom Reych "Lubeca" bestens vorbereitet war.

Die Geschichte eines Reyches ist zwangsläufig mit vielen Namen verbunden. Ohne die Inspiration und Tatkraft Einzelner kann das Gesamte sich nicht wirklich entwickeln. So sind auch spezielle Sippungen, bzw. Auszeichnungen mit Ritternamen verbunden.

erster Thron des Reyches

Rt. Li-Hei-pe gründete die "Sieben Weisen vom Weinkrug". Eine Gruppe wackerer Zecher des Reyches, die die Lethesippung zu bestreiten haben.


Alle zwei Jahrungen steht die von Rt. Graf Grill ins Leben gerufene Hufnersippung im Mittelpunkt. Fechsungen werden mit Landvergabe belohnt. Vom Achtel- zum Voll- bis zum Großhufner.


Unser Großfürst Rt. Veerkannt rief a.U. 129 erstmals den Convent der "Ritter der Gerhardsrunde" zusammen, abgeleitet von Graf Gerhard dem Großen, dem Gründer der Stadt Rendsburg.


Bei der alljährlichen Musiksippung mit Burgfrauen und Gästen, die ihre jetzige Form durch die tatkräftigen Impulse unseres Rt. Lord Hornblower gefunden hat, platzt "Burg Uhlenhoff“ fast aus allen Nähten.
Unser Reych "Bi de hoge Brüch" liegt am Armensee in Fockbek. Was lag näher, als zu großen Flottenmanövern zu rufen. Im blutigen Seegefecht streiten sich zwei Parteien um den Admiralstitel. Maritim vorbelastet rief Rt. Lord Hornblower dieses geschütz- und pulverdampfträchtige Geschehen a.U.143 ins Leben.


Drei Ehrenschlaraffen wurden von Reych erkürt. Im ersten Dezennium zunächst die ES Florian (Gerhard Hauptmann) und ES Lütt Matten (Klaus Groth); a.U. 144 dann der ES Finkenhude (Benno Strandt).


In fünf Jahrzehnten hat sich ein Reych mit einem besonderen, unverwechselbaren maritimen "Hufner-Charme" entwickelt; natürlich, mit beiden Beinen auf  holsteinischem Boden am Nord-Ostsee Kanal „Bi de hoge Brüch“, das große Schlaraffische Spiel herzlich, fröhlich und mit der Leichtigkeit des Seins zelebrierend.

Der Rittersaal